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Winterquartal zur Weiterbildung genutzt...

FJK-Mitglieder bei PARATEC zu Fallschirmwarten ausgebildet!

Vom 18. – 29.01.2010 führte die Firma PARATEC, Marktführer in Sachen Fallschirmherstellung in Deutschland, einen Fallschirmwartlehrgang durch. Es war der erste seiner Art nach Inkrafttreten der neuen Richtlinien, die endlich in Richtung einer europäischen Vereinheitlichung gehen sollen. Es waren neben vier Springern vom MILTARY PARACHUTING CLUB OF ESTONIA drei weitere Sportfallschirmspringer aus verschiedenen Vereinen Deutschlands, sowie unser Schriftführer Jochen Winzer und unser 1. Vorsitzender Günther Kiefer zum Lehrgang in der Wallerfanger Fallschirmfabrik angereist.

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Niederländisches Springerabzeichen 2010

Grundlehrgang Fallschirmspringer Fläche/Automatic mit individueller Freifallvorbereitung 2010

Die Fallschirmjägerkameradschaft Kaiserslautern führt auch im Jahr 2010 am "NationaalParacenrumTeuge" die bewährten Lehrgänge zum Erwerb der niederländischen Lizenz, welche zum tragen des niederländischen Fallschirmspringerabzeichen berechtigt. Das National Paracentrum Teuge ist eine der Ausbildungs- und Trainingsstätten, an der häufig die Soldaten des niederländischen "Korps Mariniers" trainieren. Hier wird uns aller Komfort geboten, wie z.B. feste Unterkünfte mit Etagenbetten, Duschen, Toiletten, Kasino etc.

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Besuch bei der Truppe in Altenstadt

Am Dienstag dem 06. Oktober 2009 folgte eine Abordnung der Fallschirmjägerkameradschaft Kaiserslautern e.V. einer Einladung des stellvertretenden Kommandeurs der LL/LTS (Luftlande-/Lufttransportschule) , Oberst Werstler, nach Altenstadt. Seitens des „Mutterhauses“ der Bundeswehr, wie die LL/LTS liebevoll von den Fallschirmjägern bezeichnet wird, bestand großes Interesse, unsere FJK näher kennen zu lernen. Begriff Mutterhaus kommt daher, weil jeder, der dienstlich an Fallschirmsprungdiensten teilnehmen will, den Fallschirmspringerlehrgang in Altenstadt erfolgreich durchlaufen haben und die ersten fünf militärischen Fallschirmsprünge dort absolvieren muss.

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Sprungkurs vom 01. – 04.10.2009

Zum Oktobertermin waren vier Schüler angereist ,die mit Unterstützung von den beiden altgedienten Kameraden Andreas Ullrich und Gerald Moritz die Ausbildung absolvierten. Erstmalig in der Geschichte der FJK verweigerte ein Sprungschüler, der hier nicht näher genannt werden soll, unmittelbar nach der Ausbildung die Aufnahme des Sprungbetriebes. Im Kameradenkreis wurde der Kamerad weder allein gelassen, noch ausgegrenzt. Einhellig waren die übrigen anwesenden Springer am Abend der Meinung, dass jener Kamerad der einzig vernünftige an der Theke war….! Der erste Schülerlift wurde gekrönt durch eine Dachlandung auf dem Hangar der SAS, der eigentlich schwieriger zu treffen war, als das umliegende Gelände. Weiterhin gestaltete sich das Sprungwochenende sehr gemütlich. Nach einem verregneten Samstag konnten am Sonntag alle Schüler ihre Sprünge durchführen und Ihr begehrtes Fallschirmspringerabzeichen in Empfang nehmen.